Meistertitel

1972/1973: Pardubice gewann zum ersten Mal den Meistertitel in der ersten Liga

V soutěžním ročníku 1972/1973 získala tehdejší Tesla Pardubice svůj historicky první mistrovský titul.

Tesla Pardubice gewann seinen ersten Titel nachdem es der Mannschaft gelungen ist die Hauptrunde zu gewinnen. Zu dieser Zeit wurden die Playoffs nach einem anderen Schema gespielt. Nur die beste vier Mannschaften traten gegeneinander an– die ersten gegen die Dritten und die Zweiten gegen die Vierten.

Eine weitere interessante Tatsache ist, dass die Playoffs erst nach der WM statt fanden. Die Hauptrunde endete am 6. März 1973, die Playoffs begannen erst ab dem 20. April 1973. In der Zwischenzeit fand in Moskau die 40. Weltmeisterschaft statt, das tschechoslowakische Team gewann die Bronzemedaille.

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Meistermannschaft

Torwärter: Jiří Crha, Jan Ráca.
Verteidiger: Jiří Andrt, Jiří Bačina, Vladimír Bezdíček, Pavel Dočkal, František Panchártek st., Horymír Sekera ml., Antonín Slavík, Karel Vohralík.
Stürmer: František Bulis, Radovan Čížek, Václav Haňka, Milan Hejduk st., Vladimír Martinec, Jiří Novák, Josef Paleček, Martin Pavlíček, Stanislav Prýl, Bohuslav Šťastný, Vladimír Veith.
Trainers: Horymír Sekera a Josef Novák.

1986/1987: Nach 14 Jahren der zweite Titel für Pardubice

Die Saison startete für Dominik Hašek erfolgreich, er gewann zum ersten Mal den „Goldenen Schläger“. Zum Pardubice-Kader kehrten aus demMilitärdienst Šejba, Jiroutek und Kopecky zurück.

Wie beim ersten Triumph gewann Tesla die Hauptrunde, der aus 34 Spielen bestand. Pardubice ließ mit 5 Punkten Sparta Prag hinter sich. Der Durchschnitt der Pardubice-Schützen war mehr als vier Tore pro Spiel. Erwähnenswert sind auch zwei Siege mit zehn Toren gegen Pilsen und Bratislava.

Die Playoff funktionierten nach den bereits genannten Regeln: das mit dem achten erste Team, mit dem siebten der zweite, mit sechsten der dritte und vierten mit fünften gespielt. Viertelfinale und Halbfinale waren auf zwei Gewinnene Spielen gespielt und das Finale dann auf drei.

Im Finale traf die Mannschaft wieder aufDukla Jihlava.Gewonnen haben sie erst in der Verlängerung der fünften Spielrunde auf dem heimischen Eis.

Meistermannschaft

Torwärter: Dominik Hašek, Michal Kopačka.
Verteidiger: Miloš Hrubeš, Jan Levinský, Pavel Marek, Stanislav Mečiar, Petr Prajsler, Jiří Seidl, Martin Střída.
Stürmer: Miroslav Bažant, Zdeněk Čech, Ladislav Dinis, Libor Herold, Ondřej Heřman, Petr Chlupáč, Otakar Janecký, Jiří Jiroutek, Ludvík Kopecký, Jiří Kovařík, Evžen Musil ml., Josef Slavík, Jiří Šejba, Robert Vršanský.
Trainers: Karel Franěk a Horymír Sekera.

1988/1989: Nach einjähriger Pause ersteigt Pardubice wieder den Thron

Die Mannschaft unter der Leitung von Trainer Vladimir Martinec und Vladimír Šťastný errangen im Europa-Cup in Davos einen hervorragenden zweiten Platz. Besser war nur CSKA Moskau.

Nachdem Gewinn in der Hauptrunde spielte Tesla Pardubice um Gold gegen Dukla Trencin, die den zweiten Platz in der Hauptrunde belegten.

Am 14. März 1989 gewann Pardubice im Viertelfinaleden dritten. Den großen Kampf gegen Vladimír Růžička aus Dukla Trenčín konnte Dominik Hašek für sich entscheiden und feierte sein schon zweiten „Goldenen Schläger“.

Meistermannschaft

Torwärter: Libor Barta, Dominik Hašek.
Verteidiger: Jan Filip, Miloš Hrubeš, Pavel Marek, Stanislav Mečiar, Jiří Seidl, Tomáš Srnka, Martin Střída, František Panchártek ml., Petr Vršanský.
Stürmer: Otakar Janecký, Jiří Kovařík, Jiří Šejba, Evžen Musil ml., Robert Vršanský, Zdeněk Čech, Ludvík Kopecký, Jiří Jiroutek, Ladislav Lubina, Libor Herold, Jan Czerlinski, Jiří Lupoměský, Richard Král, Petr Koreček, Radim Haupt.
Trainers: Vladimír Martinec, Vladimír Šťastný.

2004/2005: Der erste Titel nach der Teilung der Tschechoslowakei

Die Saison war vom Streik in der NHL gezeichnet. Alle Kaderspieler, namentlich Jágr, Eliáš, Havlát kamen auf die Liste. Der Pardubice-Kader wurde durch Milan Hejduk, Jan Bulis, Ales Hemský und später auch Michal Rozsival verstärkt.

Die starke Mannschaft unter Kapitän Dopita hatte einen sehr schlechten Start in die Saisonvon sechs Spielen bliebnur ein Punkt. Der Trainer František Výborný musste die Bank verlassen und auf seine Stelle kam Vladimír Martinec. Dieser Wechsel wirkte sich sofort positiv aus. Pardubice schlug Jihlava und gewann insgesamt fünf Mal in Folge.

Die Mannschaft stieg weiter auf und beendete die Hauptrunde mit dem dritten Platz. Das Finale war unerwartet einfach,obwohl Pardubice gegen den Hauptrunden-GewinnerZlín spielte. Doch Pardubice zögerte nicht und schlug den Gegner mit 4:0.

Ales Hemský wurde der produktivste Spieler des Playoffs, er erzielte in den letzten vier Spielen sieben Punkte. Zusammen mit Peter Průcha in derder Nationalmannschaft gewann er dann auch die WM in Wien.

Meistermannschaft

Torwärter: Jaroslav Kameš, Ján Lašák.
Verteidiger: Petr Čáslava, David Havíř, Jan Kolář II, Tomáš Linhart, Petr Mudroch, Andrej Novotný, Tomáš Pácal, Michal Rozsíval, Jan Snopek.
Stürmer: Tomáš Blažek, Jan Bulis, Tomáš Divíšek, Jiří Dopita, Milan Hejduk, Aleš Hemský, Jan Kolář I, Lubomír Korhoň, Petr Koukal, Michal Mikeska, Ľubomír Pištek, Petr Průcha, Tomáš Rolinek, Petr Sýkora, Michal Tvrdík.
Trainers: Vladimír Martinec, Jiří Šejba.

2009/2010: Dominik Hasek kam (zurück), sah und siegte

Große Überraschung brachte ein ansonsten sehr ruhiger Sommer. Nach zwanzig Jahren kehrtenach Pardubice die Weltlegende des Eishockeysund unser Schützling Dominik Hašek zurück.. Genauso wie vor zwei Jahrzehnten trug er das Trikot mit der Nummer 9.

Den zweiten Platz in der Hauptrunde hat Pardubice im Viertelfinale gegen Trinec errungen. Das erste Heimspiel hat Eaton Pardubice nicht geschafft, Třinec gewann 3:1. Daraufhin begann abereine phänomenale Fahrt, denn die Spieler gewannen im Playoff 12 Spiele in Folge. Dominik Hašek wurde zum Spieler der Saison gekürt und Petr Koukal gewann die Weltmeisterschaftmit der Nationalmannschaft.

Meistermannschaft

Torwärter: Dominik Hašek, Martin Růžička.
Verteidiger: Petr Čáslava, David Havíř, Jeff Jillson, Václav Kočí, Jan Kolář II, Aaron MacKenzie, Kevin Mitchell, Jakub Nakládal, Aleš Píša.
Stürmer: Jan Buchtele, Jiří Cetkovský, Tomáš Divíšek, Michal Klejna, Jan Kolář I, Petr Koukal, Robert Kousal, Lukáš Nahodil, Adam Pineault, Libor Pivko, Daniel Rákos, Jan Semorád, Radovan Somík, Jan Starý, Petr Sýkora, Rastislav Špirko, Tomáš Zohorna.
Trainers: Václav Sýkora, Jan Votruba.

2011/2012: Beherztes und fleißiges Team wieder auf dem Goldenem Topf

Der beherzten Manschaft gelang es, eine schwierige Phase zu überwinden, daahlreiche Spieler aus dem Grundkader aufgrund gesundheitlicher Probleme fehlten.

Sehr ausgewogen und lang waren beide, das Viertel- und Halbfinale, Spiele, die von unserem Team vor allem wegen seinem Fleiß und seinem Einsatz gewannen. Im Finale trifft die Manschaft auf Kometa Brno, die bereits in der Vorrunde einen beeindruckendes Spiel präsentierten.Der Gewinn der goldenen Medaille ist vor allem zurückzuführen auf die Hockey-Zwillinge Jan Kolář und Petr Koukal, weil die beiden das Pardubice Trikot gegen das derNizhnekamsk tauschten. Mistrovský tým/ Meistermannschaft.

Meistermannschaft

Torwärter: Martin Růžička, Dušan Salfický.
Verteidiger: Václav Benák, Casey Boreer, Marek Drtina, David Havíř, Jan Klobouček, Václav Kočí, Jan Kolář II, Aleš Píša, Vladimír Sičák.
Stürmer: Martin Bartek, Jan Buchtele, Jiří Cetkovský, Corey Elkins, Jan Kolář I, Petr Koukal, Robert Kousal, Jaroslav Markovič, Lukáš Nahodil, Tomáš Nosek, Lukáš Radil, Daniel Rákos, Jan Semorád, Jonathan Sim, Radovan Somík, Jan Starý, Martin Šagát, Tomáš Zohorna.
Trainers: Pavel Hynek, Ladislav Lubina.

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